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Analoge Fotografie. Was heißt das überhaupt? Um es kurz zu machen, es ist schlicht die klassische Form der Fotografie, wie sie sich im Verlauf der letzten 150 Jahre entwickelt hat. Das heißt, es werden keine Sensoren belichtet, sondern lichtempfindliches Filmmaterial. Angefangen hat alles schon vor langer, langer Zeit. Damals, als Polaroid noch ‘in’ war, an digitale Bildaufzeichnungen kaum einer dachte und eine Spiegelreflexkamera das Budget eines Hobbyenthusiasten zu sprengen drohte.

Ich belichte mit einer Canon EOS 33v auf Kleinbildfilmen und entwickle meine Belichtungen ganz traditionell selbst. Im Laufe der Zeit haben sich verschiedene Entwickler, Zeiten und Methoden herauskristallisiert. Zur Zeit benutze ich am häufigsten das neue Ilfosol 3 der Firma Ilford. Einen Entwickler speziell für Filme mit niedrigen Empfindlichkeiten, etwa bis ISO 400. Optimal abgestimmt auf die Bedürfnisse der Ilford-Serie, ergibt dies überaus sehenswerte Ergebnisse in den Kleinbildnegativen. Präferierte Filmtypen sind dabei der Ilford PanF Plus mit 50 ISO und der Ilford FP4 mit 125 ISO. Aber auch der gute alte Agfapan APX100 wird gerne von mir verwendet, bildet speziell dieser Film doch sehr ansehnliche Zwischentöne, gerade in der Outdoorfotografie.

Zur Präsentation im Netz nutze ich einen Flachbettscanner, den Canoscan 8800F der Firma Canon, mit dem ich sowohl Abzüge als auch Negative mit guten bis sehr guten Empfindlichkeiten und in akzeptabler Zeit digitalisieren kann.

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